Gutes Essen, das Spaß macht

Meine zwei Perlen – das Bärchen trifft Matthias Schweighöfer in Hamburg

Heute ist es endlich so weit: Ich gehe auf große Tour. Die Hansestadt Hamburg ist mein Ziel. Ich war noch nie dort und bin total gespannt. In Hamburg werde ich auch meinen Best Buddy endlich wieder treffen. Na, was meint ihr: Wen sehe ich in der großen Stadt?

Gehört habe ich von Hamburg schon super viel: Der Hafen, die Alster, Fisch, das Schanzenviertel und die Reeperbahn. Jedes Jahr kommen viele Millionen Touristen nach Hamburg. Die Stadt ist also schon sehr spannend, aber mein absolutes Highlight wird nachher ein Meet n’ Greet mit einem alten Freund, den ihr bestimmt alle kennt. Es ist niemand Geringerer als Matthias Schweighöfer – Deutschlands süßester Blondschopf.

Wiedersehen mit Matthias

Er ist großer Bärchen-Fan und wir müssen dringend mal wieder ein bisschen quatschen, was in letzter Zeit so los war. Er hatte einen Spot mit mir gedreht, den habt ihr ja bestimmt schon gesehen. Seitdem sind wir befreundet. Während ich so durch Niedersachsen fahre, werde ich immer aufgeregter. Was Matthias wohl gerade so treibt. Bestimmt ist er umringt von wichtigen Leuten und alle wollen etwas von ihm. Während ich noch am Jungfernstieg, Hamburgs schönste Flaniermeile direkt an der Binnenalster, entlangschlendere, überlege ich mir schon mal ein paar coole Fragen, die ich Matthias heute stellen möchte.

So viele große Gebäude…

Ah, da ist er ja auch schon: Mein Buddy Matthias. Cool sieht er wieder mal aus. Kurz eine flauschige Umarmung zur Begrüßung – und schon schlendern wir zusammen an der Alster entlang – Städte am Wasser haben doch einfach immer etwas ganz Besonderes, findet ihr nicht? Er war natürlich schon oft in Hamburg, als Schauspieler kommt man ja viel rum. Er erzählt mir von seinen letzten Filmdrehs. Gemeinsam sehen wir uns noch das Hamburger Rathaus an. Das ist ja echt ein imposantes Gebäude und ein geschichtsträchtiges. Daneben wirke selbst ich als stattlicher Bär wie ein Zwerg. Seit 1897 steht das Rathaus hier mitten in der City, schon eine ganz schön lange Zeit als.

 
 
 

Matthias muss nun noch zu verschiedenen Presse- und Interviewterminen weiter, er ist schließlich ein gefragter Mann. Es war jedenfalls toll, ihn wiederzusehen. So einen berühmten Freund zu haben, macht mich ja schon ein bisschen stolz. Ich schaue mir weiter die Stadt an. Nachdem ich mit vegetarischen Bärchenwurst Snacks meinen Hunger gestillt habe, geht es zur Speicherstadt. Man kann sich richtig gut vorstellen, wie in den altehrwürdigen Gebäuden früher die Waren von den Handelsschiffen gelagert wurden. An der Elbe steht die neue Elbphilharmonie. Die kann man sich als Hamburg-Besucher natürlich nicht entgehen lassen, auch wenn die feierliche Eröffnung erst im Januar 2017 stattfindet. Davor mache ich mit einem Kapitän noch ein Foto. Er sagt er heißt Käpt’n Blaubär, aber ob das stimmt?..

 
 
 

Das Tor zur Welt

Dann muss ich natürlich noch den Hamburger Hafen besuchen. Bei den vielen Schiffen, den riesigen Kränen und Containern kann man schon mal den Überblick verlieren.

Ich stelle mir so vor: Wenn ich mich jetzt hier einfach auf ein Schiff schleichen würde, wer weiß, wo ich am Ende rauskäme. Vielleicht irgendwo in Afrika – wie spannend! Der Hamburger Hafen ist echt das Tor zur Welt. An den Landungsbrücken treffe ich dann einen anderen Freund, Herrn Reinert – den Vater der Bärchenwurst. Ein sehr netter Herr ist das. Er zeigt mir noch ein bisschen genauer, was ich da alles vor mir sehe und wie in diesem Hafen das Ganze funktioniert. Jetzt blicke ich ein bisschen mehr durch.

Ein zusätzlicher Job für mich?

Ich lass mich zum Abschluss meines ereignisreichen Tages noch zum Volksparkstadion fahren. Da spielt der Hamburger SV, der einzige Fußballverein, der seit Gründung der Bundesliga 1963 dabei ist.

Im Moment spielen sie aber nicht so toll. Ich bringe mich bei ein paar Leuten, die vorbeigehen, mal als Unterstützung des Trainers ins Gespräch. Was meint ihr, könnte ich das? Mein Rezept: Gute Laune und jede Menge vegetarische Bärchenwurst, dann geht es auch wieder bergauf in der Liga.
Mein Hamburg-Trip war auf jeden Fall ein großer Erfolg, auch wenn ich jetzt super müde bin, und einfach nur noch in mein kuscheliges Bärchen-Bett fallen möchte. Hamburg habe ich nicht das letzte Mal besucht, so viel steht fest.

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